Seit nun mehr als 150 Jahren schenken uns die Menschen in Hagen und Umgebung ihr Vertrauen, wenn es um den zeitgemäßen und einfühlsamen Abschied von einem lieben Menschen geht, aber auch, um schon heute für den Todesfall und eine angemessene Bestattung vorzusorgen.
    Bei uns stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt. Unser geschultes Personal trägt mit Herzlichkeit, Verständnis und Wärme dazu bei, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

    Über uns und unsere Philosophie

    Der Tradition verpflichtet, das Bestattungshaus Karl Lösse KG in Hagen

    Unser Unternehmen blickt auf eine lange Tradition zurück. Die kontinuierliche Entwicklung vom Sargtischler zum modernen Dienstleistungsunternehmen von der Vorsorge bis zur zeitgemäßen Bestattung beschreibt die Entwicklung unseres Familienbetriebes.

    Seit 1863 sind wir – jetzt in vierter Generation – für die Menschen in Hagen und Umgebung in ihren schwersten Stunden da. Neben den klassischen Bestattungsdienstleistungen liegt uns die persönliche Betreuung der Angehörigen ganz besonders am Herzen. Sie finden bei uns immer eine offene Tür und einen vertrauensvollen Gesprächspartner. Der Mensch steht im Vordergrund – getragen durch die fachliche Kompetenz.

    Neben der kompetenten Beratung im Trauerfall und der individuellen Gestaltung  der Trauerfeier beraten wir Sie auch gerne in allen Fragen rund um die Themen Bestattungsvorsorge, Erbrecht und der letzte Wille.

    Erbrecht

    In der Bundesrepublik Deutschland regelt das Erbrecht als Teil des Bürgerlichen Rechts wer wie viel erbt. Es gilt die gesetzliche Erbfolge. Die gesetzliche Erbfolge gilt nicht, wenn ein rechtsgültiges Testament vorliegt.

    Erbfolge

    Die Erbfolge ist in Deutschland so geregelt, dass in erster Linie die Kinder erben. Wurde die Ehe in Form einer Zugewinngemeinschaft geführt (Normalfall), erhält der überlebende Ehepartner aber die Hälfte des Vermögens. Bei Gütertrennung muss er es mit den Miterben teilen.
    Kinder und Ehepartner erben immer, denn sie haben einen Pflichtteilanspruch in halber Höhe ihrer gesetzlichen Ansprüche. Auch der testamentarische Alleinerbe muss diesen Pflichten nachkommen - und zwar in bar.

    Erben erster Ordnung sind: Kinder, Enkel, Urenkel
    Erben zweiter Ordnung sind: Eltern, Geschwister, Neffen/Nichten
    Erben dritter Ordnung sind: Großeltern, Onkel/Tanten, Cousin/Cousine

    Mit freundlicher Unterstützung von focus.de

    Testament

    Seinen letzten Willen kann jeder formulieren, der volljährig und geistig zurechnungsfähig ist. Testamente, die im stillen Kämmerlein ausgebrütet und in heimischen Schreibtischschubladen aufbewahrt werden, müssen von der ersten bis zur letzten Zeile eigenhändig geschrieben und mit Datum, Ortsangabe und vollem Namenszug versehen sein. Ratsam sind derartig einsame Entschlüsse in der Regel jedoch nicht. Der Gang zum Notar (oder Juristen) zahlt sich aus, wird aber selten praktiziert.  Bei juristischen Fragen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Kanzlei Dr. Tiedtke.

    Für Privatpersonen macht ein Testament oder Erbvertrag immer dann Sinn, wenn die gesetzliche Erbfolge nicht ausreicht - wenn etwa einer mehr oder weniger bekommen soll, als die Paragrafen vorsehen, oder mit dem Erbe bestimmte Anweisungen und Wünsche verbunden sind. Verfügt werden kann fast alles, was nicht sittenwidrig ist. Gern setzen sich Eheleute mit dem viel zitierten „Berliner Testament“ als gegenseitige Alleinerben ein.
    Die Kinder bekommen erst etwas, wenn beide Elternteile tot sind. Bei größerem Vermögen kann das zu steuerlichen Mehrbelastungen der Erben führen. Selbstständige und Unternehmer sollten sich immer einer Rechtsberatung unterziehen - um die Angehörigen zu sichern, das Lebenswerk nach dem Tod lebensfähig zu erhalten und Steuerfallen zu vermeiden. Sind die Verträge unterzeichnet und hinterlegt, sollten auch die Betroffenen von den Verfügungen unterrichtet werden - aber erst dann. Fachleute raten einhellig, sich erst einmal darüber klar zu werden, was man mit seinem letzten Willen erreichen möchte. Das dauert in der Regel eine Weile und ändert sich auch schon mal während dieses Denkprozesses.

    Mit freundlicher Unterstützung von focus.de

     

    Vorsorge

    Die Beschäftigung mit dem Tod, besonders mit dem eigenen, wird von den meisten Menschen gemieden. Ebenso wenig mögen sich die meisten Menschen mit dem Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten befassen. Das Gespräch über diese Themen , das zeigt unsere langjährige Erfahrung, wird zunächst mit  vielen Vorbehalten geführt. Je länger das Gespräch aber andauert, desto mehr Fragen tauchen auf und desto mehr Aufgeschlossenheit wird der Sache entgegen gebracht. Vielen Menschen wird im Verlauf dieses Gespräches erst bewusst, dass sie ganz bestimmte Vorstellungen von der eigenen Bestattung haben. Viele wünschen sich eine bestimmte Bestattungsart, eine bestimmte Musik zur Trauerfeier oder auch eine bestimmte Formulierung auf dem Grabstein. Dass diese Wünsche in der Praxis häufig nicht realisiert werden, liegt daran, dass die Angehörigen die Wünsche nicht kennen oder nicht finanzieren können oder wollen. Es ist also notwendig, bereits zu Lebzeiten seinen Willen schriftlich niederzulegen. Aus diesem Grund gibt es den Bestattungsvorsorgevertrag.

    Der Bestattungsvorsorgevertrag

    In dem Bestattungsvorsorgevertrag wird der Ablauf der dereinstigen Bestattung detailliert festgelegt und sichergestellt, dass alle Wünsche später beachtet werden. Dieser Vertrag dient nicht nur dazu, eigene Befürchtungen auszuräumen, sondern es wird auch sichergestellt, dass die Angehörigen bei der Durchführung der Bestattung entlastet werden.

    Was also kann in einem Bestattungsvorsorgevertrag festgelegt werden?

    • Die Bestattungsart (Erd-, Feuer- oder Seebestattung)
    • Der Beisetzungsort
    • Die musikalische Begleitung der Trauerfeier
    • Das Bestattungsgefäß (Sarg oder Urne)
    • Der Ablauf der Feierlichkeiten nach der Beisetzung
    • Die Form der Veröffentlichung der Traueranzeige

    Alle weiteren individuellen Wünsche im Rahmen des Gesprächs über den Bestattungsvorsorgevertrag wird auch der Finanzbedarf der Bestattung ermittelt. Sie können sich selbst und Ihre Angehörigen entlasten, indem Sie schon zu Lebzeiten für eine gesicherte Finanzierung Sorge tragen. Die notwendigen Mittel können so angelegt werden, dass Sie sicher sein können, dass sie ausschließlich zur Finanzierung der Bestattung verbraucht werden. Es gibt verschiedene Modelle, diese Finanzierung abzusichern. Sehen Sie selbst...

    Die Finanzierung der Bestattung

    Zur Finanzierung der Bestattungsvorsorge stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Wir, das Bestattungshaus Lösse sind Partner der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG, über die wir die Anlage eines Treuhandkontos anbieten.

    Das Treuhandkonto
    Auf das Treuhandkonto wird einmalig eine Summe eingezahlt. Diese Summe ist vor dem Zugriff Dritter geschützt und es entstehen keine laufende Belastungen. Die Geldanlage ist durch eine Bürgschaft der Treuhand AG und durch die Bank, auf die eingezahlt wird, geschützt.
    Selbstverständlich wird das Geld auch verzinst.

    Für weitere Informationen, stehen wir jederzeit zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

     

    Leistungen

    Unsere Leistungen gehen weit über die Vorstellungen hinaus, die über das althergebrachte Berufsbild des Bestatters bestehen. Sprechen Sie uns bitte an, wir sind immer für Sie da.

    • Wir beraten Sie bei der Wahl der Bestattungsart
    • Wir richten die Trauerfeier in jeder gewünschten, städtischen oder kirchlichen, Andachtshalle oder in unserer hauseigenen Andachtshalle aus
    • Wir schließen mit Ihnen und für Sie Bestattungsvorsorgeverträge ab
    • Wir bestellen für Sie Traueranzeigen in den Tageszeitungen
    • Wir bestellen für Sie den Grabschmuck, Kränze und Gestecke
    • Wir regeln den Ablauf der Bestattung auf dem Friedhof
    • Wir kündigen für Sie Versicherungsverträge,  Vereinsmitgliedschaften, Abonnements etc.

     

    Was tun im Trauerfall

    Die meisten Menschen sterben  in Pflegeheimen oder Krankenhäusern. Das Personal dort, weiß dann in der Regel, wie die nächsten Schritte aussehen. Wenn ein Mensch dennoch in seinem Zuhause stirbt, stehen die Angehörigen vor einer besonders schwierigen, emotionalen Situation. Trotzdem sind dann zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Wir möchten Ihnen einige Ratschläge geben, wie Sie sich trotz Trauer und Schmerz richtig verhalten.

    Zunächst muss immer erst ein Arzt gerufen werden. Wählen Sie Ihren Hausarzt oder dessen Vertreter. Im Zweifel erst den Notarzt. Der Tod eines Menschen lässt sich vom Laien nicht immer sofort auf den ersten Blick feststellen. Deshalb ist ein Notruf unter der Telefonnummer 112, besonders nach einem Unfall oder einer plötzlichen lebensbedrohenden Erkrankung, die richtige Vorgehensweise, um möglicherweise lebensrettende Sofortmaßnahmen einzuleiten.

     

    Um eine ausführliche Liste von Ratschlägen als Merkblatt auszudrucken, laden Sie die PDF-Datei herunter und drucken sich diese aus. Bewahren Sie das Merkblatt so auf, dass es schnell griffbereit ist

    Eine ausführliche Liste von Ratschlägen finden Sie hier [PDF]

     

    Wer wir sind

    So errichteten sie 1990 die hauseigene Andachtshalle in der mehr als 70 Trauergäste Platz finden und Angehörige die Möglichkeit haben persönlich und individuell am offenen  Sarg ihrer Trauer Ausdruck zu geben. Im Jahr 2017 entstand in den Räumlichkeiten des Bestattungshauses ein Kolumbarium in welchem die Urnen bis zu ihrer Beisetzung  verweilen und von den Angehörigen besucht werden können.

    Gemeinsam verfolgen sie das Ziel nicht nur Ansprechpartner für die Hinterbliebenen zu sein, sondern die Trauernden ein Stück ihres Weges zu begleiten und die ganz persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zu verwirklichen.

    Räumlichkeiten

    Räumlichkeiten für ein gutes Gespräch, eine stilvolle Andachtshalle mit Raum für mehr als siebzig Trauergäste und einen Aufbahrungsraum, um ganz persönlich und individuell Abschied nehmen zu können.
    Die umfassende und individuelle Betreuung der Angehörigen ist im Hause Lösse gewährleistet. Wir sind in der Lage, auch besondere Wünsche zu erfüllen – weit über das hinaus, was in den öffentlichen Einrichtungen möglich ist.

    Bestattungsfahrzeuge

    Seit uralten Zeiten und in fast allen Kulturkreisen der Erde herrscht der Glaube, dass sich im Moment des Todes der Leib und die Seele voneinander trennen. Die Seele des Verstorbenen tritt ihre letzte Reise in ein wie auch immer geartetes Jenseits an, während der irdische Leichnam von Menschen versorgt und für seine letzte materielle Reise zur Grabstätte vorbereitet werden muss.
    Für die technische Seite des Leichentransportes bediente man sich einer großen Fülle von Fahrzeugen und entwickelte praktischen Ideenreichtum: Tragen, Bahren, Karren und Wagen, Schiffe und sogar Schlitten kamen zum Einsatz.
    Das Bestattungshaus Lösse legt seit jeher großen Wert auf hochwertige Bestattungsfahrzeuge. Ein Blick auf die historischen und modernen Fahrzeuge des Hauses belegt das.

    Kontakt

    Formular wird gesendet...

    Auf dem Server ist ein Fehler aufgetreten.

    Formular empfangen.

     

     

     

    Bestattungshaus Karl Lösse KG

    Böhmerstraße 13, 58095 Hagen

    Telefon: 02331 - 2 48 75

     

    Bestattungshaus Karl Lösse KG
    Dahler Straße 58, 58091 Hagen

    Telefon: 02337 - 47 40 80

     

    Fax: 02331 - 18 26 61

     

    Impressum / Datenschutz

     

     

    Um unsere Webseite optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch das Anklicken des Button "OK!" stimmen Sie der Verwendung von Cookies für die weitere Nutzung der Website zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. OK